| Kategorie: | Theater |
| Raum: | Studio 108 |
| Einlasszeit: | 18:30 |
Die Asyl-Monologe erzählen von Menschen, die Grenzen überwunden, Verbündete gefunden und ein 'Nein' nie als Antwort akzeptiert haben. Sie erzählen von den Lebensläufen im Herkunftsland, den Fluchtursachen und den Erfahrungen von Flüchtlingen und Asylsuchenden mit dem deutschen Asylsystem, es sind Geschichten von Trennungslinien und Koalitionen, von Feigheit und Mut, von Konflikten und Solidarität.
Die Asylmonologe sind eine Produktion der Bühne für Menschenrechte und beruhen auf dem Konzept des dokumentarischen Theaters: Wortgetreue Texte, die auf Interviews beruhen, verleihen den Stimmen sonst ungehörter Menschen Gehör.
Eine Veranstaltung von Bahnhof Langendreer, Amnesty International, Flüchtlingsrat NRW in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW