| Kategorie: | Vortrag + Diskussion |
| Raum: | Studio 108 |
Die Welt leidet nicht an zu wenig Hilfe, sondern an Verhältnissen, die immer mehr Hilfe notwendig machen. Warum scheitern gut gemeinte Hilfsbemühungen mitunter? Wie muss solidarisches Engagement beschaffen sein, um Menschen in ihrem Drängen auf Befreiung aus Not und Abhängigkeit wirkungsvoll zur Seite zu stehen? Bei dieser kritischen Bestandsaufnahme von "Hilfe" wird insbesondere auch die aktuelle Fluchtsituation thematisiert.
Katja Maurer ist Pressesprecherin von medico international. Die Menschenrechts- und Hilfsorganisation leistet seit über 40 Jahren Hilfe für Menschen in Not. Gleichzeitig setzt sie sich in Ländern des globalen Südens für menschenwürdige Lebensverhältnisse ein, für bessere Gesundheitsversorgung und soziale Gerechtigkeit. Dabei thematisiert die Organisation immer wieder die ambivalenten Folgen von Hilfe.
Veranstaltet von Bahnhof Langendreer Langendreer & Humanitärer Cubahilfe
Projekt Globale Solidarität – vor Ort; gefördert von der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW