| Kategorie: | Vortrag + Diskussion |
| Raum: | Raum 6 |
Aus den Parlamentswahlen in Venezuela im Dezember letzten Jahres ging das bürgerlich-konservative Oppositionbündnis als Wahlsieger hervor. Damit hat die sozialistische Regierungspartei die Mehrheit verloren. Nun zeichnen sich heftige Konflikte zwischen der linksgerichteten Regierung und Opposition ab. Denn mit zwei Dritteln der Parlamentssitze hat diese nun weitgehende Einflussmöglichkeiten.
Der Wahlsieg der Oppositionsparteien ist auch Ausdruck der schweren wirtschaftlichen Probleme im Land. Wird der venezolanische Chavismus die Krise überleben? Was sind Gründe für den Wahlsieg und welche Perspektiven gibt es?
Diesen und weiteren Fragen geht der Journalist und Lateinamerikanist Harald Neuber nach, der die Wahl auf Einladung der Wahlbehörde im Dezember mit verfolgt hatte.
Veranstaltet von Bahnhof Langendreer und der Humanitären Cubahilfe