Wie weiter in Rojava?

Mi 13. Dezember 2017

Kategorie:Vortrag + Diskussion
Raum:Raum 6
Ende: Mi 13. Dezember 2017
Wie weiter in Rojava?

Die Kurd*innen in der Autonomieregion auf syrischem Boden wurden über lange Zeit international unterstützt. Unter anderem die USA sahen in der basisdemokratisch organisierten Region einen Partner im Kampf gegen den selbsternannten Islamischen Staat. Heute ist der IS selbst aus seiner Hochburg Rakka vertrieben und die Kurd*innen könnten möglicherweise entbehrlich für ihre Bündnispartner*innen geworden sein. Gleichzeitig ist das Unabhängigkeitsreferendum im Nachbarstaat Irak gescheitert und der türkische Präsident Erdogan geht weiter gegen die Minderheit im Land vor.

Politikwissenschaftler und Experte Ismail Küpeli wirft im Rahmen des Projektes „Fluchtursachen“ einen Blick auf die derzeitigen Entwicklungen der Fluchtursachen in der Region und einen Ausblick auf die Zukunft kurdischer Autonomieregionen.

Eine Veranstaltung der Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum. Gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst.

Eintritt frei

  • Bahnhof Langendreer
  • Wallbaumweg 108
  • 44894 Bochum
  • Tel 0234 / 687 16 10
  • info@bahnhof-langendreer.de