| Kategorie: | Seminar |
| Raum: | Raum 6 |
| Ende: | So 17. November 2019 16:30 |
Ein Haltungs-, Handlungs- und Kommunikationstraining
SA & SO / 9:00 - 16:30 UHR
Diskriminierende, rassistische und demokratiefeindliche Einstellungen und Äußerungen begegnen uns in der Familie, unter Freunden, im Beruf oder auch im Ehrenamt. Solche Äußerungen machen meistens erstmal sprachlos. Oft fehlen kommunikative Möglichkeiten und Fähigkeiten, um reagieren zu können.
Die Veranstaltung möchte einen Erfahrungsaustausch ermöglichen und Handlungsstrategien aufzeigen. Ziel ist es, Kommunikationsmöglichkeiten und -strategien kennen zu lernen, bei denen es darum geht, den eigenen Standpunkt zu finden, Grenzen zu begründen, Wertekonflikte aufzuzeigen und Betroffene zu stärken. Orientiert an einem wertschätzenden Umgang, den Ansätzen der gewaltfreien Kommunikation und der systemischen Beratung werden ganz praktische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.
Die Fortbildung bearbeitet folgende Inhalte:
• Sensibilisierung für Mechanismen von Vorurteilen und Diskriminierung
• Reflexion der eigenen Haltung
• Bearbeitung von Praxisbeispielen aus dem eigenen (Berufs-)Alltag
• Kennenlernen und Erproben kommunikativer Handlungsmöglichkeiten
Anmeldungen bis 1. November: Christopher.Kirchberg@rub.de
Eine Veranstaltung von „Gegen Vergessen – für Demokratie e.V."
In Kooperation mit dem Bahnhof Langendreer
Gefördert von der bpb